Mein Name ist Heinz Harald Unger, seit 2012 bin ich freischaffender Rentner aus "Berufung".

Ich 2019.jpg

Ich habe Informatik studiert, nenne mich aber nicht Informatiker, weil ich das Studium zu DDR-Zeiten abgeschlossen hatte und der Hochschulabschluss auch nach der Wiedervereinigung Diplom-Ingenieur für Informationsverarbeitung betitelt wurde.
Bereits in jungen Jahren habe ich mich sehr für Naturwissenschaften und Technik interessiert. Besonders in der Schulzeit fand ich Veröffentlichungen von Wissenschaftlern in populärwissenschaftlicher Sprache sehr hilfreich, um in für mich interessanten Wissensgebieten einen Ein- und oft auch einen Durchblick zu erhalten.
Mein Berufsleben begann in der Steinzeit der Datenverarbeitung, nämlich in der Lochkartentechnik. Relativ schnell konnte ich den Bereich der Großrechner wechseln und lernte auf dem legendären IBM Großrechner System /360 Modell 40 das Programmieren.

IBM360-40.jpg

Ich erwähne das deshalb, weil die damaligen saalfüllenden Rechen-Dinosaurier lediglich 128 bzw. 256 Kilobyte Hauptspeicher besaßen. Diese für heutige Begriffe winzige Speichergröße musste also optimal genutzt werden. So interessierte ich mich bereits sehr zeitig für Algorithmen und Codierungsverfahren, mit denen man den Speicherplatz von Daten ohne Informationsverlust reduzieren konnte.
Und schon habe ich eine Brücke zur Biologie und zur DNS, der Des -oxy - ribo - nuklein - säure / engl. DNA, geschlagen, dem Makromolekül, in dem die genetischen Informationen in einer fast unvorstellbaren Dichte gespeichert sind.

Aus einem bestimmten Anlass wollte ich wissen, wie der angebliche Bauplan des Lebens im DNS-Molekül codiert ist. Natürlich haben wir alle im Biologieunterricht etwas über den Aufbau der Doppelhelix erfahren, doch das war für die meisten nur Stoff zum Lernen, um durch die Prüfungen zu kommen.
Als bei mir ein persönliches Interesse am Thema "biologische Codierung" erwachte, entdeckte ich grundlegende logische Fehler und Widersprüche in der heutigen Deutung der Gene. Wie gesagt, grundlegende logische Fehler und Widersprüche und nicht irgendwelche Behauptungen aus einem Unverständnis der Evolutionsbiologie heraus.


Meine Aussage dazu:
Die Evolutionsbiologie steht in einigen wichtigen Grundaussagen im Widerspruch zur Natur, zu anderen Wissenschaften und z.T. im Widerspruch mit sich selbst.
Für alle aus den Widersprüchen entstehenden Probleme gibt es bereits eine Lösung.


Ist das eine Anmaßung von mir als Nichtwissenschaftler im Angesicht der erfolgreichen und umfassenden Ergebnisse der Genetiker und Evolutionsforscher?
Ich meine Nein, weil es heute üblich ist, die Gene für so vieles verantwortlich zu machen, ohne diese Aussagen mit der DNS-Codierung abzugleichen.
Im Übrigen können auch sogenannte Laien für die wissenschaftliche Forschung ihre Beiträge leisten.
Vorab möchte ich bemerken, dass ich

 

  • Erstens eine große Achtung vor den Leistungen der Wissenschaftler habe und immer wieder erstaunt bin, mit welcher Kreativität, Akribie und Geduld sie das Wissen um die Zusammenhänge in der Natur und anderen Bereichen erweitern.
     

  • Zweitens gehöre ich keiner Religionsgemeinschaft, keiner Kirche oder irgendeiner Sekte an.
     

  • Drittens glaube ich an eine Evolution des Lebens, auch wenn diese etwas anders aussieht, als es heute allgemein gepredigt wird. Doch dazu im zweiten Teil des Beitrages.