Die erweiterten Möglichkeiten des menschlichen Geistes

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Abbildung 7: Thomas Campbell

Kommen wir nun zu den Forschungsergebnissen von Thomas Campbell:


"Thomas Campbell ist Physiker, Bewusstseinsforscher und Autor der My Big TOE Triologie (Meine große Theorie von allem), welche die Struktur unserer Realität beschreibt und gleichzeitig eine umfassende Theorie über Bewusstsein liefert. Seine Theorie erklärt den Zweck von Realität und unsere Verbindung mit ihr. Dabei leitet Tom eine fundamentalere Basis für Wissenschaft her, welche die drängendsten Probleme und Paradoxien der modernen Physik erklärt." (www.tom-campbell.de/de).


Thomas Campbell über seinen 1. Band zur Trilogie "Meine große Theorie von allem":


"Ich habe den Inhalt dieser wissenschaftlichen und philosophischen Ausführungen sorgfältig auf eine breite Leserschaft mit unterschiedlichem Hintergrund ausgerichtet. Sie brauchen keine wissenschaftlichen, philosophischen oder metaphysischen Grundlagen, um den Inhalt meiner Großen-Theorie-von-allem-Trilogie zu verstehen. Kein Vertrauensvorschuss oder Glauben ist notwendig, um dort anzukommen, wohin diese drei Bücher Sie bringen werden. Ein entschlossener und hartnäckiger Suchender zu sein mit einem unerschütterlichen Intellekt, der von Natur aus unvoreingenommen und skeptisch ist, kennzeichnet den idealen Leser. Es gibt keine Vorbedingungen. Wenn Sie einen logischen, offenen und neugierigen Verstand haben - eine Haltung von wissenschaftlichem Pragmatismus, der die Eleganz fundamentaler Wahrheit und den Nervenkitzel des Durchbrechens schätzt -, werden Sie diese Reise persönlicher und wissenschaftlicher Entdeckung genießen.


Im besten Falle wird die erfolgreiche Vermittlung des Inhaltes dieser Trilogie uns beiden viel abverlangen. Diese Arbeit stellt einzigartige und gewaltige Herausforderungen an eine erfolgreiche Kommunikation zwischen Autor und Leser. Weltanschauungen werden nicht beiläufig gesammelt wie Früchte von einem Straßenverkäufer! Um die notwendigen Beziehungen herzustellen, müssen wir tief darin eintauchen.
Weit unterhalb des Fundaments Ihres Intellekts legt Ihre Kultur die Schablone Ihrer Weltanschauung über die grundsätzlichen Überzeugungen, die die Wahrnehmung Ihrer Existenz definieren. Die grundlegenden Annahmen, die Ihre Vorstellung von Realität begründen, werden von Ihnen nicht als Annahmen wahrgenommen - sie werden einfach ohne Hinterfragen akzeptiert als die zuverlässigsten aller Tatsachen. Das ist ganz einfach die Natur einer Kultur, es ist Glauben, der sich auf der innersten Ebene des Bewusstseins befindet."

Thomas Campbell war ein 23 jähriger Physiker, der sich gerade mit seiner Doktorarbeit dem sehr spezialisierten Feld der experimentellen Nuklearphysik zuwandte. Er nahm an seiner Universität an einem Kurs über transzendentale Meditation teil, weil dieser Kurs u. a. damit warb, die Konzentration zu steigern und das Schlafbedürfnis zu senken.
Er beschreibt sich in seiner damaligen Verfassung als typischer dreiundzwanzigjähriger Physiker - extrem verkopft, von seinen Gefühlen entfremdet (seine Einschätzung), analytisch, präzise, neugierig und vor allem intellektuell motiviert und gesteuert.
Der Kurs bedingte keine Abhängigkeit von östlicher Philosophie, Mystizismus oder irgendeinem Glaubenssystem. Als sehr skeptisch eingestellter Mensch kritisierte er zwar den Rahmen und die am Anfang vorgenommene Zeremonie, doch er machte sehr schnell Fortschritte bei der Meditation.
Er bemerkte dazu:


"Meine größte Überraschung war, dass Meditation fachlich produktiv sein konnte! Indem ich die Visualisierungen hinzufügte, stellte Meditation sich als großartiger Platz zum Arbeiten heraus.
Ich konnte physikalische Probleme lösen, Designexperimente durchführen, wissenschaftliche Forschungsdaten analysieren und zehnmal schneller und mit besseren Ergebnissen einen Programmiercode schreiben oder darin Fehler beseitigen als im normalen Bewusstseinszustand, während ich in dem Punktbewusstseinszustand war. Wenn Sie einmal eine Woche lang vergeblich einen Fehler in Ihrer Berechnungssoftware gesucht haben, heimgehen und das Problem innerhalb von zehn Minuten Meditation lösen (nicht indem Sie sich im Geiste vorstellen, Sie hätten es gelöst, sondern es tatsächlich lösen) ... nun, dann wissen Sie, dass Sie etwas gefunden haben, das eine reale Auswirkung hat - und von wirklichem Wert ist.


Harte Arbeit, Überstunden, Frustration und Verzweiflung waren nicht länger Voraussetzung, um komplizierte und komplexe Programmier- und Physikprobleme zu lösen.
Ich war überrascht und erfreut, dass Meditation einen direkten objektiven und praktischen Wert hatte. Das war eine unerwartete Entdeckung.


Es sah so aus, als ob ich klüger geworden wäre, und die anderen Studenten bemerkten das. Sie machten Bemerkungen über die Veränderung meiner Leistungsfähigkeit. Nun kamen sie, viel öfter als zuvor, um ihre Forschungen zu diskutieren und damit ich ihnen bei der Fehlersuche in ihren Programmiercodes half. Ich erzählte ihnen über TM, aber niemand hatte das Bestreben, es auszuprobieren. Das überraschte mich. Aus einem unerfindlichen Grund hatte ich angenommen, dass Physiker offener sind.
Meditation schien einen zu großen Schritt aus der Komfortzone ihres persönlichen und kulturellen Glaubenssystems zu erfordern. "Nun gut, es ist deren Schaden", dachte ich."

Während seines ersten Jobs, der Anwendung der klassischen Physik zur Simulation elektromechanischer und elektromagnetischer Systeme, lernte er durch schicksalhafte Begegnungen Robert Allen Monroe kennen, Dipl.-Ing. und Gründer eines parapsychologischen Instituts. Monroe behauptete, ernsthafte Beweise für die Existenz von außerkörperlichen Erfahrungen zu haben. Er schien unbeabsichtigt in einen veränderten Bewusstseinszustand gestolpert zu sein, der ihm einen Zugriff auf eine erweiterte Realität gab und in dem er zusammen mit Parapsychologen erstaunliche beweisbare Daten unter kontrollierten Bedingungen produzierte. Da es keine schädlichen Auswirkungen auf seine geistige Gesundheit hatte, war er ermutigt, seine ungewöhnlichen Erlebnisse weiterzuverfolgen, aufzuzeichnen und schließlich zu kontrollieren.
Er praktizierte in diesem außerkörperlichen Zustand Fernwahrnehmung, indem man in einem außerkörperlichen Zustand zu einem Ziel geht, um dort Informationen zu sammeln, ohne den Körper  mitzunehmen.


Monroe war sehr interessiert, diese veränderten Bewusstseinszustände zu erforschen und wollte das einhergehende Stigma des Verrückten durch wissenschaftliche Akzeptanz ersetzen. Als erfolgreicher Geschäftsmann konnte er ein Laboratorium für die Erforschung dieser paranormalen Erfahrungen einrichten. Das Labor war mit EEG, Isolationskammern, einer elektromagnetisch abgeschirmten Kammer und einem Kontrollraum mit Audioübertragung ausgestattet.
Durch langes und intensives Üben gelangten die Teilnehmer der Forschungsarbeiten in verschiedene Bewusstseinszustände mit jeweils verschiedenen Möglichkeiten. Über die Forschungen zu binauralen Schwingungen konnten auch Nichtgeübte schnell in einen außerordentlichen Bewusstseinszustand gelangen.


Thomas Campbell schildert den Durchbruch:


"In einem unserer ersten Experimente unternahmen Dennis und ich einen gemeinsamen Ausflug in den nicht physischen Raum. Unsere voneinander unabhängigen Beschreibungen sollten korrelieren, wenn die Erfahrung real und unabhängig von uns wäre. Von Anfang unseres Trainings an hatten wir gelernt, in Echtzeit zu beschreiben, was immer wir gerade erfuhren. Über jedem unserer Köpfe war ein Mikrofon an der Decke aufgehängt. Was wir sagten, wurde auf Band aufgenommen. Dennis und ich konnten uns gegenseitig nicht hören, weil wir in separaten schalldichten Kammern waren.
Dennis und ich erreichten schnell den entsprechenden Bewusstseinszustand, verließen unsere Körper und trafen uns im nicht physischen Bereich, wie wir es geplant hatten. Es war ein langes Abenteuer. Wir besuchten verschiedene Orte, hatten Unterhaltungen miteinander und mit mehreren nicht physischen Wesen, die wir zufällig auf dem Weg trafen.


Bob ließ uns eine lange Zeit in dieser Übung, bevor er die Sitzung beendete und uns zurückrief. Wir steckten unsere EEG- und Hautwiderstandselektroden aus und stolperten aus der Dunkelheit in das Vorzimmer des Labors.
Im Kontrollraum wartete Bob auf uns. Nachdem wir uns kurz ausgetauscht hatten, wussten wir, dass es ein guter Test war, weil wir beide sehr viele spezifische Interaktionen durchgeführt hatten. Aber waren es dieselben Interaktionen? Bob sah uns ohne jeden Gesichtsausdruck an. 'So, ihr beiden denkt, dass ihr zusammen wart?', fragte er uns und versuchte, enttäuscht auszusehen. Wir schauten uns an und zuckten mit den Schultern.
'Kann sein', sagte Dennis vorsichtig, 'zumindest haben wir es so wahrgenommen, dass wir uns getroffen hatten.'


'Hört euch das an!', sagte Bob nachdrücklich. Die Bänder waren bereits, während wir unsere Elektroden abgeklemmt hatten und aus den Kammern geklettert waren, zurückgespult worden und begannen nun, die Aufzeichnung abzuspielen. Die Übereinstimmung war erstaunlich. Fast zwei Stunden lang saßen wir dort mit unserem Mund offen vor Staunen, teilweise johlend und aufschreiend vor Freude, und teilweise erzählten wir uns gegenseitig weitere Details. Bob grinste. 'Nun, was sagt euch das jetzt?', rief er freudestrahlend aus. Er war genauso aufgeregt wie wir. Ich war sprachlos. Es gab nur eine gute Erklärung: DAS WAR REAL!
Wir wiederholten das Experiment mit ähnlichen Ergebnissen. Es war kein Phänomen, das nur von uns beiden abhing. Nancy Lea und ich teilten die gleichen erstaunlichen gemeinsamen Erfahrungen. Wir probierten auch anderes aus. Wir lasen drei- und vierstellige Zahlen, die auf eine Tafel neben dem Kontrollraum geschrieben waren. Jemand schrieb diese zufällige Zahl auf, und wir lasen sie, während unsere Körper schliefen.


Wir besuchten andere Orte - die Häuser von Menschen - und sahen, was sie taten, dann riefen wir sie an und erzählten es ihnen am nächsten Tag, um herauszufinden, ob es real war. Wir reisten in die Zukunft und in die Vergangenheit. Wir versuchten Krankheiten von anderen mit unserem Geist und unserer Absicht zu heilen, weil es eine gute Technik war, mit der Energie von anderen zu arbeiten.
Wir entwarfen, generierten und testeten Werkzeuge, die unsere Absicht fokussierten, die wir im nicht physischen Bereich benutzen konnten. Wir diagnostizierten Krankheiten in Menschen, die wir selbst noch nie getroffen hatten, die aber jemand anderer, den wir kannten, gut kannte. Die Beweise flossen nur so herein. Nun hatten wir Hunderte von Erfahrungswerten. Später wurde die Beweisqualität der Erfahrungen oft noch wesentlich höher als am Anfang. Wir begannen, subtile Unterschiede innerhalb der veränderten Bewusstseinszustände wahrzunehmen, wo die Dinge gut funktionierten und wo nicht. Während der nächsten drei Jahre verfeinerten wir unsere Prozesse und verbesserten unsere Effizienz langsam. Es war der mühsame Versuch-und-Irrtum-Prozess. Dennis und ich waren dieselben fordernden und skeptischen Wissenschaftler wie zu Beginn dieses Abenteuers, hatten aber aufgehört zu fragen, ob es real sei.
Wir wussten jetzt die Antwort. Wir realisierten aber, dass es jemand selbst erfahren haben musste, um diesen Punkt zu erreichen."


Hier ein kurzer Ausschnitt aus einem Video, in dem er über die neue Weltsicht spricht:

Campbells Aussage, dass die Menschen vor 500 Jahren die Erde als Scheibe betrachteten, stimmt so nicht. 

Umfangreiches Material und Bezugsquellen zu seiner My Big TOE (Meine große Theorie von allem) finden sich unter https://www.tom-campbell.de/de/ .

Es gibt noch viel mehr spannende Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus den im Video angedeutenen Experimenten, doch wie eben zitiert sagte Campbell:


"Wir realisierten aber, dass es jemand selbst erfahren haben musste, um diesen Punkt zu erreichen".

Mit anderen Worten. Die grundlegenden Forderungen nach Objektivität und Wiederholbarkeit bekommen plötzlich eine neuartige Nuance. Jetzt müssen Wissenschaftler, die diese Ergebnisse überprüfen wollen, die zusätzlichen Bewusstseinszustände erlernen, um diese Erfahrungen selbst als Subjekt machen zu können.


Das oft gebrauchte Wort des Übersinnlichen ist falsch, da die erweiterten Wahrnehmungen durch nichtphysische Sinne eines höherdimensionalen Körpers erworben werden, also doch sinnlich sind. Das setzt natürlich voraus, dass man die Existenz anderer Körper außer dem bekannten physischen endlich anerkennt.
In vielen alten und neuen Werken über die verschiedenen Körper des Menschen gibt es einen gewissen Konsens:

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Abbildung 8: Menschliche Körper

Dieses Wissen über die nichtphysischen realen Welten ist uralt und ihre Erforschung reicht in unüberschaubare Zeitalter zurück.
Das folgende Video (ein kurzer Ausschnitt aus einer Dokumentation zur Fernwahrnehmung) lässt erkennen, dass die Erforschung der außersinnlichen Wahrnehmung schon längst Einzug in die wissenschaftliche Forschung gehalten hat.
Dabei ist der Begriff "außersinnliche Wahrnehmung" bereits falsch, da die Informationen über die Sinne der höheren feinstofflichen Körper erlangt werden.

Video zur Fernwahrnehmung in der wissenschaftlichen Forschung

Hier zeigt sich ein grundlegendes Problem unserer Weltsicht, unabhängig davon, wie sie sich gerade zeigt. Nehmen wir dazu ein besonders brisantes Reizthema:
Es ist die Frage :
"Gibt es UFOs, d. h. unbekannte Flugobjekte mit Flugeigenschaften, die eine große Herausforderung an das heutige Physikwissen darstellen?"
Spontan antworten sehr viele Menschen, dass sich alle UFO-Sichtungen auf natürliche Art und Weise erklären lassen, d. h. dass es keiner weiteren "außerirdischen" Annahmen bedarf. Diese Antworten stammen von jenen, die noch nie ein UFO direkt und deutlich gesehen, geschweige denn mit der Besatzung Kontakt aufgenommen haben.


Die alternative Antwort ist positiv formuliert: Es gibt Menschen, die solche UFOs mit ihren unglaublichen Eigenschaften gesehen haben und deshalb von ihrer Existenz überzeugt sind. Was die Skeptiker nicht wissen oder nicht wissen wollen ist, dass eine unüberschaubare Fülle von UFO-Vorfällen dokumentiert ist, vielfach von Militärangehörigen und Piloten bezeugt. Es gibt physische Beweise für ihre Existenz. Doch wenn man, um nicht das Wort Glauben zu benutzen, die tiefe Überzeugung hat, ist, dass es UFOs nicht gibt, dann findet man eine große Anzahl von Beweisen, Argumenten und Hinweisen für deren Nichtexistenz. In der anderen Sichtweise sprudeln die Beweise nur so herein, weil man den Gedankenfilter für deren Existenz geöffnet hat.

 

Da kann man noch so klug oder sogar Physik-Nobelpreisträger sein: Jeder hat eine tief im Irrationalismus verankerte Weltsicht. Für die Änderung oder sogar für den Einsturz dieser Weltsicht bedarf es besonderer Erlebnisse oder plötzlicher Ereignisse gleich einem Erdbeben, wie es z. B. Prof. Horn und Prof. Lazar passiert ist.