Die Forschungen des Chemikers Dr. Klaus Volkamer

Wir haben mindestens seit den Erkenntnissen der Quantenmechanik unsere Vorstellung von der Materie grundlegend ändern müssen. Die Vorstellung von irgendwelchen Elementarteilchen als winzigste Kügelchen, wie im Bohrschen Atommodell, geistert zwar immer noch hier und da in den Köpfen, doch letztlich lösen diese sich z. B. in der Stringtheorie in eindimensionale Energiefäden auf. Unsere Vorstellungskraft hat sich für diese Dimensionen, die vorwiegend im abstrakten mathematischen Gewand erscheinen, irgendwann schon längst verabschiedet - wie im Großen, so im Kleinen.

Dr. Klaus Volkamer hat die Jahrtausende alte Vorstellung und Beobachtung von einer völlig anderen Materieart, eben die Feinstofflichkeit, in den Bereich der Physik und der experimentellen Forschung gebracht. Mit einer Präzisions-Differenzwaage, die im µg-Bereich auflöst (0,000001g), ist es ihm gelungen, die Wirkungen und die Existenz dieser feinstofflichen Materie nachzuweisen und zu messen. Im alten Schrifttum wird diese Energie mit Chi, Prana und vielen anderen Begriffen bezeichnet.

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Abbildung 5: Dr. Klaus Volkamer

Nun muss man wissen, dass die feinstoffliche Materie nicht einfach eine verdünnte Materie in unserem Raum-Zeit-Kontinuum ist, sondern eine andere Ebene oder Dimension der Wirklichkeit ist, die nicht den anerkannten Gesetzen der Physik unterliegt. Genau das ist der Knackpunkt in der Auseinandersetzung mit den Phänomenen dieser höheren Dimension, die durchaus in Wechselwirkung mit der uns bekannten Materie treten kann. Eine Erforschung dieser anderen eben feinstofflichen Materie mit den herkömmlichen Messgeräten und Messmethoden der Wissenschaft geht prinzipiell nicht, da diese Geräte überhaupt nicht in Resonanz mit den anderen Energien treten können. Ganz anders ist es beim Mensch und überhaupt allen Lebewesen, weil sie nicht nur aus grobstofflicher Materie beschaffen sind, sondern höherdimensionale Körper mit eigenen Sinnesorganen besitzen.

Klaus Volkamer hat ein erweitertes Weltbild geschaffen. In einem fast unglaublichen Umfang hat er eine mathematisch-physikalische Theorie geschaffen, die auch vor einer erweiterten feinstofflichen Thermodynamik, einer Verbindung und Erweiterung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik nicht zurückschreckt.
Was mich und die meisten von uns dabei zurückschreckt, ist der aufwendige und komplexe Formelapparat und das zum Verständnis notwendige physikalische und mathematische Rüstzeug. In der Einleitung hatte ich bereits einen Hinweis gegeben, dass allein die Recherchen in den offiziellen Nachschlagewerken nicht ausreichen, um solche Forschungsarbeiten einordnen zu können. Einordnen geht gar nicht, da Klaus Volkamer ein neues wissenschaftliches Tor zum Verständnis unserer Welt aufgestoßen hat. Die grundlegenden Erkenntnisse sind nicht neu, da diese im uralten Wissen der Menschheit schon immer vorhanden waren, doch die Integration in die wissenschaftliche Forschung ist revolutionär.


Volkamer hat Wägeexperimente durchgeführt, die die psychische Fernwirkung auf Materie demonstrieren. Die folgende Ausführung bezieht sich auf solche Experimente mit der Feinstofflichkeit, die ich unter TV.ORF.AT https://tv.orf.at/groups/magazin/pool/newton11052013txt gefunden habe:


Der Weg ins Kellerlabor von Klaus Volkamer:


Wir lassen uns von dem Anspruch des Wissenschaftlers, eine bessere Weltbeschreibung gefunden zu haben als alle seine Kollegen, nicht entmutigen - und suchen einen Beweis. Die Aufgabe ist einfach: Es geht darum, konzentrierte Gedanken auszusenden, deren Gewicht mit einer hochempfindlichen Waage gemessen werden soll. Männer, die auf Röhren starren. Wer weiß? Durch die Fingerspitzen strömt die Kraft vielleicht besonders stark!
So skurril dieser Versuch anmutet - die Auswertung der automatisch erfassten Computerdaten überrascht: Signifikante Gewichtsveränderungen exakt während der Sekunden der Konzentration!


Wenn Gedanken über den Kopf hinauswirken - ist dann auch echte Gedankenübertragung möglich?
Günter Haffelder, Gehirnforscher, Stuttgart:
"Wir hatten das Glück, den Ausbilder der Sojus-Mannschaft auf dem Gebiet der Gedankenübertragung hier zu haben. Und ich stellte ihm die Aufgabe, er soll per Gedankenübertragung eine Geheimnummer von unserem Institut nach Russland schicken. Und er soll jemand beauftragen, die Nummer anzurufen, so dass wir überprüfen können, ob das ankommt."

Die geheime Telefonnummer konnte bei diesem Experiment nur gedanklich von Deutschland nach Russland übermittelt werden. Während der Sitzung wurden auch Gehirnstrommessungen durchgeführt. Aber die spannende Frage war: Würde jemand in Russland tatsächlich nur auf Grund einer Gedankenübertragung zum Telefon greifen und die geheime Nummer des Instituts wählen? Würde hier das Telefon läuten, zu dem die Nummer gehört?
Günter Haffelder: "Er war ans EEG angeschlossen. Und 45 Minuten später läutet das Telefon mit der Nummer. Und eine russische Stimme war am Telefon. Es hat voll geklappt."

Hier soll noch einmal darauf hingewiesen werden, dass bei diesen Experimenten die Eignung der Versuchsperson eine starke Rolle spielt - eine Erkenntnis, die der Forderung nach objektiver Reproduzierbarkeit widerspricht.
Klaus Volkamer beschreibt die feinstoffliche Materie als eine völlig andere Materieform, die nicht elektromagnetischer Natur ist. Sie hat eine Feldstruktur und ist verschränkt mit den Elementarteilchen unserer Raum-Zeit-Dimension. Für die direkte Messung dieser feinstofflichen Materie sind die herkömmlichen Geräte nicht in der Lage. Der Sachverhalt ist mit dem Versuch vergleichbar, mit einem Gleichstrom-Messgerät eine Wechselspannung zu messen. Man würde zum falschen Schluss gelangen, dass keine Spannung anliegt, da der Zeiger nur leicht um den Nullpunkt vibriert. Doch der Mensch und überhaupt die lebenden Organismen sind in der Lage, die feinstoffliche Materie zu perzipieren.

Sie ist ein strukturiertes, bewusstes Informationsfeld und bewirkt u. a. die Formgebung eines Organismus.

Ich kenne sehr viele Menschen, die dieses Feld um den Menschen als Aura wahrnehmen können.


Hier zur Erinnerung noch einmal die Aussage des Biochemikers Prof. Dr. James D. Watson:


"Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen."

Mit der Falsifizierung der heutigen Evolutionsbiologie ist es vorerst gar nicht nötig, an einen Schöpfergott zu glauben. Die Integration anderer Realitätsdimensionen führt erst einmal aus dem Widerspruch der Theorie zu den Fakten heraus. Meine Überzeugung ist, dass eine befriedigende Erklärung sowohl des Evolutionsgeschehens als auch des Ursprungs des Lebens nur möglich ist, wenn man die Unabhängigkeit des Bewusstsein von der Materie anerkennt.  Weil dabei Materie als verdichtetes Bewusstsein begriffen wird, ist jegliche Materie immer mit Bewusstsein verbunden. Eine gute Erklärung für diesen ursprünglichen Zusammenhang findet sich in dem Klassiker "Okkulte Chemie" von Besant und Leadbeater aus dem Jahre 1924 (als PDF-Datei im Internet zu finden).


Die völlig unwissenschaftlichen und manchmal naiven Aussagen von Wissenschaftlern zur Entität Gott und der tief sitzenden Angst, dass das materialistische Weltbild falsch sein könnte, rührt doch meiner Meinung nach daher, dass der Begriff Gott mit einer falschen Vorstellung dieses transzendenten Wesens assoziiert ist. Weisheitslehren vieler Kulturen zeigen ein durchaus akzeptables Weltbild auf, dass einer wissenschaftlichen Forschung nicht im Wege steht. So hat z. B. der Anthroposoph Dr. Rudolf Steiner zur wissenschaftlichen Erforschung der geistigen Welten hervorragende Grundlagen geschaffen. Eine Aufarbeitung des riesigen Gesamtwerkes von Rudolf Steiner für das heutige Zeitverständnis hat der Mathematiker und Informatiker Axel Burkhart u. a. in seinem Buch "Das große Rudolf Steiner Buch für Einsteiger" (ISBN 978-3-99053-034-4), in seinen vielen Seminaren (Videos dazu in seinem Youtube-Kanal) und seiner 'Akademie Zukunft Mensch' (https://akademie-zukunft-mensch.com/) bewältigt.

Die Gründung der Waldorfschulen und der Demeter-Höfe ("Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft", 1924) basieren auf Arbeiten von Rudolf Steiner. Er hat eine Wissenschaft der geistigen Dimensionen begründet.
 

Dr. Rudolf Steiner

Axel Burkart

In seinem Buch "Das große Rudolf Steiner Buch für Einsteiger" umreißt Axel Burkart die Geisteswissenschaft von Rudolf Steiner wie folgt (S. 49):

"Anthroposophie ist erstens eine Wissenschaft, erhebt also den Anspruch, nachprüfbar zu sein, wobei die Nachprüfung nicht mit den üblichen wissenschaftlichen Experimenten allein erledigt oder möglich ist. Es ist ja auch die Frage, ob wir Rinder erst mit Fleischmehl füttern müssen, um nachzuprüfen, ob diese dann wahnsinnig werden.
Anthroposophie ist zweitens eine Wissenschaft vom Geist und enthüllt uns also das, wonach unsere Geisteswissenschaften wie Psychologie und Philosophie suchen, nämlich die Geheimnisse der geistigen Welt.
Drittens ist sie auch eine Wissenschaft vom Leben und gibt damit der Biologie und ihren Teildisziplinen, der Genetik und Evolutionslehre, in der Basis Antworten darauf, was das Leben letztlich ist, woher es kommt und wie es sich entwickelt, wobei die naturwissenschaftlichen Details natürlich weiter von diesen Disziplinen erforscht werden müssen. Damit bringt sie vor allem auch eine zusätzliche Evolutionslehre in die Wissenschaft ein, nämlich die Wissenschaft von der Evolution des Geistes, die im Darwinismus völlig ausgeschlossen ist, weil ja der Geist an sich ausgeklammert wird.
Zuletzt ist die Anthroposophie eine Wissenschaft aus dem Geist, eine Wissenschaft aus der Sicht des Geistes, was bedeutet, dass sie das übliche wissenschaftliche Vorgehen, aus den Sinneswahrnehmungen und der folgenden intellektuellen, rationalen, logischen Arbeit die Ergebnisse zu ziehen, durch die geistige Schau oder innere, geistige Wahrnehmung ergänzt. Der Wahrnehmungshorizont wird also über unsere normalen Sinne hinaus um die inneren, geistig-seherischen Sinne erweitert. Ansonsten bleibt Rudolf Steiner stets wissenschaftlich und klammert in keiner Weise das rationale Vorgehen aus, ja betont nicht nur dessen Notwendigkeit für unsere heutige Zeit, sondern zeigt auch, wie es entstanden ist.
Rudolf Steiner ist also in keiner Weise Gegner der Wissenschaft, insbesondere der Naturwissenschaft, sondern sogar deren Verfechter. Indem er darüber hinaus aufzeigt, dass aufgrund der geistigen Evolution das Verstandesdenken nicht in der heutigen Form vorhanden gewesen ist, gibt er dem wissenschaftlichen Denken die wirklich wertvolle Stellung wieder, die sie verdient. Somit stehen wir vor einer entscheidenden Aussage der Anthroposophie:


Es gibt eine geistige Welt und alles materielle Geschehen
ist Ausdruck geistigen Geschehens."