Die Theorie des Physikers Burkhard Heim

Klaus Volkamer ist nun wahrlich nicht der Einzige, der eine passende Theorie entwickelt hat, um die für uns noch seltsamen Phänomene in ein umfassendes Weltverständnis zu integrieren. Der deutsche geniale Physiker Burkhard Heim gilt mir und anderen als ein großer Physiker des 20. Jahrhunderts. Doch was sagt Wikipedia über ihn:


"Die von Heim selbst veröffentlichten Teile der Theorie sind unvollständig und widersprüchlich. Versuche seines Kollegen und Nachfolgers Walter Dröscher, die Theorie rigoros darzustellen, wurden von dem Mathematiker Gerhard W. Bruhn als unbrauchbar für eine Erweiterung der allgemeinen Relativitätstheorie beurteilt, da sie von einer flachen statt gekrümmten Raumzeit ausgehe.


2009 erwähnte ein Artikel im populärwissenschaftlichen Magazin New Scientist Heim als einen randständigen Physiker, dessen Ideen niemals einem Peer Review unterzogen wurden und von den meisten modernen Physikern als unverständlich abgelehnt werden.
In der physikalischen Forschung spielen die Ansätze Burkhard Heims keine Rolle."

Ich benutze gern Wikipedia für Recherchen innerhalb des bestehenden Paradigmas und bin dankbar für das Wissen, das uns damit zur Verfügung gestellt wird. Doch für Themen, die über den Tellerrand des derzeitigen Weltbildes gehen, ist Wikipedia schlicht untauglich und kontraproduktiv. Nach dem o. g. Artikel über Burkhard Heim hat wohl keiner mehr Interesse an diesen vergessenen Physiker, der als erster eine brauchbare einheitliche Theorie der Elementarteilchen entwickelte.

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Abbildung 6: Der Physiker Burkhard Heim

In einem Nachruf an Burkhard Heim schrieb Illobrand von Ludwiger:


"Am 14. Januar 2001 ist der deutsche Physiker Burkhard Heim an seinem längere Zeit währenden schweren Leiden gestorben. Als einer seiner Freunde und Schüler darf ich behaupten, dass Deutschland mit Burkhard Heim einen der größten Denker und (gemessen an den wissenschaftlichen Ergebnissen) einen der erfolgreichsten Physiker nach Heisenberg verloren hat. Da er keinen großen Wert auf öffentliche Anerkennung legte, nicht auf Fachtagungen ging und abgetrennt vom Wissenschaftsbetrieb seinen eigenen Forschungen nachging, ist sein Fortgang in der wissenschaftlichen Fachwelt kaum bemerkt worden. Weil er nicht an einem Institut oder an einer Universität arbeitete, glaubte ihm kaum ein Teilchenphysiker, dass er zu Beginn der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bereits die anderenorts heute noch immer vergeblich gesuchte einheitliche Formel für die Elementarteilchen-Massen gefunden hatte.


Burkhard Heim hat - gemessen an seinen hinterlassenen Schriften - nur wenig veröffentlicht. Es wird jedoch die Zeit kommen, in der sein Name den ihm gebührenden Platz in der Geschichte der Wissenschaft einnehmen wird."

Am 19. Mai 1944 wollte Burkhard Heim seinen Sprengstoff testen. Der Behälter damit explodierte, und der Feuerschlag riss ihm beide Hände ab, ein Auge heraus, zerstörte sein Trommelfell und verbrannte sein Gesicht.
Auch diese daraus resultierenden Behinderungen waren Grund für ein relativ zurückgezogenes Forscherleben.
Heims einheitliche Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation geht weit über Einsteins allgemeine Relativitätstheorie hinaus, weil er nicht nur mit seiner Massenformel viele Ergebnisse der experimentellen Teilchenphysik exakt vorausberechnen konnte, sondern von einer 6-dimensionalen Welt ausging.

Weiter im Nachruf:

 

"Da die Beschreibung der geometrischen Struktur der Teilchen nur in einem 6-dimensionalen Raum gelingen kann, wobei die beiden zusätzlichen Dimensionen imaginär sein müssen, sind auch wir Menschen in 6 Dimensionen eingebettet, was die Frage nach der Bedeutung der 5. und 6. Dimension und die Ausdehnung des Menschen in diese Bereiche aufwirft. Nach Heim bezeichnet die 5. Dimension eine organisierende Wirkung, die immer von der 6. Dimension begleitet wird. Die 6. Dimension steuert die Organisationen in der Zeit. Sein letztes Buch Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite schrieb er gemeinsam mit Walter Dröscher. Darin entwickeln beide ein Bild vom "Universum vor dem Zeitbeginn" aus logischen Kalkülen.


Burkhard Heim war einer der wenigen Physiker, der auch zu biologischen, psychologischen und paranormalen Vorgängen fundiert sprechen konnte, denn das ist auch eine der Konsequenzen seiner 6-dimensionalen Theorie. 'Das ist doch ein schlechter Witz,' sagte er einmal zu mir: 'Da hat sich die Naturwissenschaft lange bemüht, den Glauben an übernatürliche Mächte und Wirkungen aus ihrem Weltbild rauszuschmeißen. Und nun kommt das alles durch die modernsten Theorien wieder rein. Das ist doch ein schlechter Witz!'


In Postmortale Zustände schildert er, wie er das Wesen des Bewußtseins versteht. In der Raumzeit allein ist es nicht zu verstehen, denn die Erlebnisqualitäten werden in höhere Bereiche des 5-Dimensionalen weiter gegeben. Dort steigen sog. Aktivitätenströme 'auf und ab'. Wenn sich diese Ströme vom Gehirn zurückziehen in höhere Dimensionen, dann ist der Mensch bewußtlos, und wenn sie wieder am Soma, an der körperlichen 3-dimensionalen Welt (im Gehirn) ankoppeln, ist der Mensch bewußt. Bei den Tieren reichen die Aktivitätenströme nicht hoch in 5-dimensionale Bereiche. Deren Bewußtsein ist daher noch nicht weit genug entwickelt."

Am besten liest man selbst diesen Nachruf von Illobrandt von Ludwiger, einem Freund und Schüler von Burkhard Heim: http://archiv.mufon-ces.org/text/deutsch/heim.htm

 

Darin findet man auch Erklärungen zu den Vorwürfen, dass die Theorie Fehler enthalten hatte. Was übrigens stimmte, bis diese später in Zusammenarbeit mit anderen Forschern bereinigt werden konnten, was Wikipedia geflissentlich verschweigt.